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Ostuni Bianca

Über Olivenbäume geschmückte Örtchen Ostuni ist ein Fixpunkt für Apulien Reisende. Mit Kalk getünchte, weiße Häuser auf einem Hügel auf dessen Anhöhe die gotische Kathedrale thront.

Ostuni

Das Merkmal von Ostuni und gleichzeitig auch der Grund für ihren Titel La Città Bianca sind ihre weißen Gebäude.

Ursprünglich wurden die Wände mit Kalk getüncht, um die labyrinthartigen Straßen zu erhellen, im 17. Jahrhundert ging es jedoch um Leben und Tod und das Fortschreiten der Pest konnte dadurch eingeschränkt werden.

Verwinkelte Gassen

Wenn man durch die wundervollen Gassen von Ostuni schlendert ist man schlichtweg begeistert. Bei den engen Hintergassen, schmalen Durchgänge und steilen Stufen kann man schon mal die Orientierung verlieren. Der Ort ist jedoch so überschaubar, dass man am Ende immer wieder zum Zentrum zurückfindet. Auf dem höchstgelegenen Teil der Stadt befindet sich der Palast des Erzbischofs und die aus dem 15. Jahrhundert stammende Concattedrale mit ihrer kurvenreichen, symmetrischen Fassade und dem Rosenfenster.

 

Die Aussichten von Ostuni her sind alleine Grund genug für einen Ausflug. Herrliche Sichten von allen Stadtwinkeln aus, die besten bieten ein 360-Grad-Panorama auf die umliegende Landschaft und die Adria. Nach einem 5 Minütigen Spaziergang über den Hauptplatz findet man am Ende der Stadt einen wundervollen Ausblick auf die Stadt selbst.

Auf unserer Fahrt von Bari nach Lecce haben wir diesen Zwischenstopp gemacht (Ostuni liegt auf der Strecke). Die Hitze im August konnte man mir im Gesicht ansehen, es hatte doch fast 40 Grad, doch in den kleinen Gassen findet man immer wieder schattige Plätze für eine Rast.

Das gesamte Outfit von Kopf bis Fuß: Tuch, Bluse, H&M und Schuhe ist von H&M. Ich habe es im Sommer gekauft, leider ist nichts davon mehr erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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